Wie verspeist man eigentlich einen Wal?

Mit bis zu 33 Metern Länge und bis zu 200 Tonnen Gewicht (das entspricht plus-minus 40 Elefanten) ist der Blauwal das größte Tier der Erde.

»Wie verspeist man eigentlich einen Wal?«

In den vergangenen Wochen hatte ich einige „Wale“ vor mir. Für mich sind Wal-Projekte vor allem große Fleißarbeiten, bei denen auch nach vielen, vielen Stunden noch kein Ende in Sicht ist. Eine mehrstufige E-Mailkampagne gehörte dazu, die detaillierte Ausarbeitung unserer Thoxan-Systemlösung, die Einführung eines CRM-Systems, die Planung und Vorbereitung einer Masterclass-Lernplattform sowie die Überarbeitung und Aufbereitung des entsprechenden Schulungsmaterials. In manchen dieser Projekte stecke ich heute noch mittendrin, bei anderen ist bereits die Zielgerade zu sehen, einige sind gerade abgeschlossen.

»In kleinen Häppchen.«

Es geht nicht anders. Ob Butterbrot, Familienpizza oder Wal. Verspeist wird am besten in kleinen Häppchen.

Seit ich das verstanden habe, ist kein Wal mehr zu groß. Höchstens zu schlecht portioniert. Weil mir das manchmal nicht gut gelingt, lasse ich mir beim Schneiden helfen, nutze Sparrings- und Geschäftspartner, Freunde und Coaches. Die wissen, wie man Messer wetzt und kennen sich mit den besten Cuts aus (BBQ-Zwinkersmiley).

Steht der Speiseplan, ist so ein Wal nicht mehr schlimm. Mag sein, dass einzelne Bissen etwas zäh scheinen, für die zarten Stücke lohnt es sich umso mehr.

Blickrichtung: Nach vorne

Zu sehen, was ich in den vergangenen Wochen bereits geschafft habe, macht mich stolz und zufrieden. Ich könnte auch auf den noch vor mir liegenden Walberg schielen („uff“), doch wozu soll das gut sein? Da lass ich mir lieber den heutigen Bissen schmecken und freue mich, wenn der nicht allzu schwer im Magen liegt.

Morgen auf dem Menü: Wal-Happen.

P.S.: Dies ist nur eine Metapher, es kam kein Wal zu Schaden.

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